Landesflagge Lena in Island

Die Erde bebt



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Hallo, da bin ich wieder =)

Ich habe so richtig meine Ferien genossen. Das Wetter war wunderschön, ich habe mit meiner Mutter im Garten gearbeitet, Rasen gemäht, mit meinem Vater sämtliche Zäune ausgebessert, bin ab und zu mit ihm im LKW unterwegs gewesen, wir haben 4 Fohlen kastriert, uns auf dem Abschlussball der FSu prächtig amüsiert, unsere Zeugnisse in der Schule geholt und die Prüfungen angeschaut (lief besser als ich dachte), Eurovision Party in der Familie gefeiert (Island hat echt ne tolle Show abgezogen, da konnten die No Angels echt nicht mithalten...und dann gewinnt auch noch Russland =(, ein Pferd hat mich um ein Haar über den Haufen gerannt (ungezähmt und ziemlich wild, weil wir seine Hufe schneiden wollten), eine Tochter von Margrét hat ihr studentspróf (Abitur) beendet und eine riesige Feier veranstaltet, Lara kam auf Kirkjuferja und wir sind zusammen reiten gegangen, ich bin oft zum Fluss herunter gelaufen um Fotos zu machen und die Vögel zu beobachten, der FSu-Chor hat ein gigantisches Queen-Konzert mit dem isländischen Sänger Magni aufgezogen....und so weiter. Außerdem hat sich ein Trippi (ca. 2-3 Jahre altes Pferd) in einem Draht verfangen und am Bein verletzt. Es hat sich aber nach einigen Tagen herausgestellt, dass die Sehne nicht gerissen ist, es also nicht geschlachtet werden muss. Und eine Stute hatte Schwierigkeiten bei der Geburt ihres Fohlens. Baldur, Marte und der Tierarzt waren die ganze Nacht auf Achse und es endete trotzdem damit, dass das Fohlen tot geboren wurde, jedoch die Stute das Ganze überlebt hat mit schweren Verletzungen, da sich ein Rabe über sie hergemacht hatte. Wir konnten sie aber wieder aufpäppeln. 


Ich habe alle möglichen Bauernhofarbeiten mit meinen Pabbi erledigt.

Ein kleines Inselchen im Ölfusá

Schwäne im Ölfusá

Graugänse

Ölfusá

Tire und ich

Wir haben Vorfahrt =)

Þríhyrningur / „Der Dreihörnige“

Wir sind um den Seljalandsfoss herumgelaufen.

Hvítá („Weißer Fluss“, ein Gletscherfluss)...

... und Hestvatn („Pferdesee“) in Grímsnes

noch einmal Kerið

seltsamer Himmel


Grillparty (Helga Guðrún, Helga, Baldur und Hebbi)

Lara á hestbaki

Tut mir leid, dass das jetzt alles so in Kurzversion ist. Aber jetzt komme ich endlich mal zum Punkt. Ich wollte ja eigentlich von dem Erdbeben in Südisland schreiben. Ich habe ja schon ein paar kleinere Erdbeben vor Weihnachten erlebt, aber da ist nie mehr passiert, als dass die Erde ein bisschen gezittert hat und ehe man begriffen hat, was los ist, war es schon wieder vorbei. Dieses war aber um einiges stärker und da es in den deutschen Medien kaum erwähnt wurde, werde ich euch schreiben, wie ich es hier vor Ort erlebt habe.
Der 29. Mai war ein ungewöhnlich heißer Tag, wir hatten um die 20°C glaube ich. Wenn man mal einen isländischen Winter erlebt hat, dann erscheint einem das unheimlich heiß. Ich habe bei Baldur Rasen gemäht, als gegen drei Uhr das erste Beben mit Stärke 3,5 auf der Richter Skala kam. Ich bin erschrocken, weil das Haus ziemlich gezittert hat, aber das kann schon mal vorkommen, dass die Erde hier bebt und deshalb hat sich niemand mehr daraus gemacht. Marte hat mich gefragt, ob ich mit ihr reiten gehen will und so habe ich den Rasenmäher stehen lassen und mich auf den Weg in den Stall gemacht. Es war das perfekte Wetter für einen Ausritt. Wir waren mit vier Pferden unterwegs, weil Marte noch zwei zusätzlich mitgeführt hat, damit sie auch ein bisschen Bewegung bekommen. Um dreiviertel vier hat es plötzlich fürchterlich angefangen zu dröhnen und unsere Pferde sind total durchgedreht. Wir hatten Glück sie schnell wieder in den Griff zu bekommen ohne das etwas passiert ist und machten uns auf den Rückweg. Wir haben uns zwar über das Dröhnen, die Risse im Boden und den halb abgerutschten Reitweg gewundert, aber seltsamerweise haben wir nicht kapiert, dass es sich dabei um ein Erdbeben handelte. Zurück auf Kirkjuferja kam uns Sigga entgegen, die alleine mit Helga Guðrún und dem Baby zu Hause war. Sie war kurz vor einem Nervenzusammenbruch, weil sie mit den beiden Mädels während des Bebens im Wohnzimmer war. Erst als wir einen flüchtigen Blick ins Haus geworfen hatten, wurde uns klarer, was eigentlich los war. Das zweite Beben war acht Sekunden lang mit Stärke 6,3 auf Richter (Acht Sekunden können ganz schön lange sein). Wir haben das Beben aber viel härter erlebt, weil es direkt unter der Erdoberfläche war und wir waren noch dazu direkt im Zentrum des Bebens hier im Ölfus. Marte und ich haben die Risse im Boden betrachtet (einige Zentimeter breit und teilweise einen Meter lang) und mit einem Blick auf den Stall festgestellt, dass die Sattelkammer eingestürzt war und überall Risse im Gebäude waren. Wir sind wie die Wilden in den Stall gerannt, haben unsere Sättel ins Heu geworfen und die Pferde, die noch im Stall waren, so schnell wie möglich raus auf die Koppel gebracht. Außer, dass sie etwas nervös waren, war alles in Ordnung mit ihnen, obwohl der Boden im Stall große Löcher und Sprünge bekommen hatte. Baldur, der nach Siggas Anruf sofort von der Arbeit heimgekommen war, kam uns hinterhergerannt und hat uns zugerufen, dass wir sofort wieder raus müssen, es können weitere Beben kommen. Ein kurzer Blick in die Sattelkammer hat uns genug gegeben. Die Schränke waren umgefallen, das Waschbecken aus der Wand gerissen, Löcher in den Mauern und eine Seitenmauer war komplett eingestürzt..  

Die Sattelkammer
Wir waren alle fassungslos draußen herumgestanden, während die Erde weiterhin von heftigen Beben erschüttert wurde. Ich glaube ich habe noch nie in meinem Leben wirklich begriffen, wie stark die Natur eigentlich ist und wie wenig wir Menschen dagegen ausrichten können. Meine Gastmutter ist aus Hveragerði  aus der Arbeit heimgekommen, mein Bruder auch. Sowohl bei meiner Mutter im Laden, als auch bei meinem Bruder in der Eisfabrik Kjörís sind alle losen Gegenstände aus den Regalen gefallen. Mein Vater war mit dem LKW im Norden Islands unterwegs, hat aber gleich von dem Erdbeben mitbekommen, weil er in dem Moment mit seiner Schwester Helga in Hveragerði telefoniert hat. Wir haben uns in den Garten gesetzt und alle Verwandten angerufen um zu fragen ob alles in Ordnung sei. Erst später haben wir wirklich begriffen wie viel Glück wir alle zusammen hatten. Viele von uns hätten im Grunde tot sein können. Marte und ich hätten in dem Moment in der Sattelkammer stehen können, die Kids in der Küche, wo alles aus den Schränken fiel und in Scherben zerbrach, mein Bruder im Lager, wo ihm kistenweise Eis auf den Kopf hätte fallen können und so weiter. Vigdís war bei einer Freundin auf der nächsten Farm und die beiden waren während des Bebens in der Küche, sind aber auch mit einem Schutzengel unverletzt davongekommen. Wir haben uns ins Haus gewagt. In der Küche war der ganze Boden mit Scherben übersäät. Schränke und Schubladen hatten sich geöffnet, Bücher waren aus dem Regal gestürzt und Bilder von den Wänden gefallen. Bei auch nur der kleinsten Erschütterung sind wir alle wieder herausgerannt. Es hat ständig gebebt und als ich da so auf dem Gras saß, habe ich richtig gespürt, wie sich der Boden unter mir in verschiedene Richtungen bewegte. Es war einfach gigantisch! Wir saßen also den ganzen Abend draußen und haben abgewartet und überlegt, ob wir draußen schlafen müssen. 

Die Beben haben nicht nachgelassen und wir haben uns auf die Terrasse gesetzt und Würstchen gegrillt. Ein Mann von der Björgunarsveit (Bergungstruppe) kam um zu sehen, ob alles in Ordnung sei. Die haben die ganzen Farmen abgeklappert. Er ist aber gleich wieder gegangen als er festgestellt hatte, dass bei uns eigentlich Party ist. Wir sind mehr und mehr ins Haus gegangen um die Nachrichten im Fernseh zu sehen. Wir hatten zwar die Türen offen um im Notfall schnell nach draußen zu kommen, aber ich habe mich trotzdem innen um einiges unwohler gefühlt und bin bei jedem Beben aufgeschreckt und vom Stuhl gesprungen. Nachdem die Brücke über den Ölfusá in Selfoss gegen Abend wieder geöffnet wurde, sind mein Vater und ich nach Selfoss gefahren um sauberes Trinkwasser zu besorgen. Unseres hier auf dem Land war total verdreckt, schwarz und lehmig.
Meine Schwester Dagbjört war den ganzen Tag in Selfoss, weil sie im Krankenhaus arbeitet, das teilweise evakuiert werden musste.
Letztendlich haben wir innen geschlafen. Baldur und seine Familie haben bei uns im Wohnzimmer übernachtet. Ich konnte kaum schlafen, bin bei jedem noch so kleinen Beben senkrecht im Bett gesessen und habe mir instinktiv die Hände über den Kopf gehalten. Auch in der Nacht hat es noch heftig gebebt. Nachbeben in Stärke 3 bis 4,2. Am Freitag schien sich vormittags die Lage etwas beruhigt zu haben. Wir haben angefangen aufzuräumen und ich war die meiste Zeit damit beschäftigt die Kinder zu hüten. Die Björgunarsveit hat auf den Farmen kistenweise Trinkwasser verteilt und den Stall mit Absperrband eingegrenzt. Es hat weiterhin immer wieder gebebt und abends hatten wir nochmal ein Nachbeben mit Stärke 4,6.
Die Folgen des Erdbebens wurden erst in den nächsten Tagen deutlich. In unserem Haus sind nur massenweise Gläser, Teller und Vasen zu Bruch gegangen, wir haben ein paar kleine Risse im Boden entdeckt und Möbel hatten sich teilweise um einen halben Meter verschoben. Eventuell müssen wir den Teppichboden herausreißen, weil er voll von Glassplittern ist.

Bei Baldur sind kleine Sprünge in den Wänden, der Boden im Keller hat Löcher bekommen, eine Wand hat sich um wenige Zentimeter verschoben, ein Heizkörper ist von der Wand gefallen, Fernseher und Kamera sind kaputt, Möbel umgefallen.

Küche

und Kinderzimmer im Gamla hús

Die Sprünge im Pferdestall haben sich durch die Nachbeben noch weiter geöffnet und Baldur plant den Stall abzureißen und einen neuen zu bauen. Die Pferde freuen sich draußen sein zu dürfen. =) In der Nacht nach dem Erdbeben ist auf Kirkjuferja ein Fohlen zur Welt gekommen.

Gerade ein paar Stunden alt, es war noch nass.
Ich denke, eine unserer Nachbarfarmen hat es am schlimmsten getroffen. Das Wohnhaus muss wahrscheinlich komplett abgerissen und neu gebaut werden. Der Schlot ist abgebrochen, die Wände haben sich verschoben und überall sind Löcher und Sprünge. In Hveragerði hat es auch schlimm gewütet. Die Bewohner mussten alle die erste Nacht in Zelten schlafen. Viele Häuser sind stark beschädigt. Oberhalb des Ortes haben sich mehrere neue heiße Quellen und ein kleiner Geysir geöffnet, außerdem ein bis zwei Meter breite und mehrere Kilometer lange Sprünge in der Erde. In der Haupstraße  zwischen Hveragerði und Selfoss sind lange Risse, Löcher und Unebenheiten.

Die größeren Löcher waren schnell mit Kies aufgefüllt worden.
In Selfoss waren die Auswirkungen unterschiedlich. Manche Häuser wurden beschädigt, bei anderen ist nicht einmal eine Vase zerbrochen. Vom Ingólfsfjall ist massenweise Geröll heruntergerutscht und hat breite Spuren hinterlassen. Der Berg sieht jetzt ganz anders aus als vorher. Manche Felsbrocken hatten ca. 5 Meter Durchmesser. In Grímsnes sind einige Quadratmeter Land in den Ölfusá gerutscht. Es sieht aus wie eine Halbinsel, weil die Erde samt Gras und Wurzeln über den Schlamm hinweggerutscht ist.
Insgesamt gab es 28 Verletzte mit allen möglichen Knochenbrüchen, jedoch nichts ernsthafteres. Man hat richtig die Enttäuschung der Reporter gemerkt. =) Dennoch wurde in den Medien hier tagelang nur von den Südland Erdbeben geredet. Man hat sie auch in Reykjavík, ja sogar im Norden (Ísafjörður und Akureyri) gespürt.
Erinnerungen an die ähnlich starken Erdbeben im Juni 2000 wurden wieder lebendig und man hat sich Geschichten erzählt und verglichen und so weiter. Das damalige Südlandbeben war aber etwas weiter östlich und deshalb nicht so stark hier im Ölfus.
Die Beben wurden seltener und etwas schwächer, haben aber noch mehr als eineinhalb Wochen angehalten. Nach einer Woche konnten wir uns endlich wieder über halbwegs sauberes Leitungswasser freuen (es war nur noch ein bisschen trüb). In unserer Telefonleitung rauscht und knackst es aber immer noch.
Mit dem Aufräumen hat auch der ganze Trubel mit den Versicherungen angefangen. Jetzt sind alle fleißig damit beschäftigt alles aufzulisten, was im Erdbeben beschädigt wurde. Mancherorts herrscht die absolute Goldgräberstimmung. Jedoch nicht bei uns. Das einzige, worüber sich mein Gastvater ernsthafte Sorgen gemacht hat, waren zwei zerbrochene Whiskyflaschen.
Das war schon ein gigantisches Erlebnis für mich. Klar habe ich spaßeshalber gesagt, ich möchte Schneesturm, Vulkanausbruch und Erdbeben erleben, aber dass das alles kommt, hätte ich dann doch nicht gedacht. Naja, jetzt fehlt ja nur noch der Vulkanausbruch und wer weiß? Wenn sich Hekla ein bisschen beeilt, erlebe ich den vielleicht auch noch. =)
Wir alle hier sind einfach nur unheimlich froh, dass niemandem etwas passiert ist, obwohl so viel passieren hätte können. Es ist ein absolutes Wunder!! Und so wurde aus Schock schnell Erleichterung und wir haben alle mit guter Laune fleißig aufgeräumt. Meinem Gastvater habe ich erfolgreich beigebracht, nicht den zwei zerbrochenen Whiskyflaschen nachzutrauern, sondern sich über die ganzen übriggebliebenen zu freuen. =)

Ab dem ersten Juni sind Marta und ich für drei Tage nach Reykjavík gefahren. Guðrún (Gurra), eine Schwester meiner Gastmutter, meine Tante sozusagen, hat uns eingeladen, ein paar Tage bei ihr in der Hauptstadt zu verbringen und da wir „Farmkids“ sowieso von AFS aus ein paar Tage in Reykjavík verbringen sollten, haben wir das einfach miteinander kombiniert (die anderen Austauschschüler verbrachten ein paar Tage auf einer Farm um mal aus Reykjavík rauszukommen). Der Sonntag war ein absoluter Familientag. Wir haben zusammen mit meinen Gasteltern in Reykjavík zu Abend gegessen und ein isländisches Familiendrama im Fernseh gesehen. Diese alten isländischen Familienfilme sind echt der Wahnsinn, richtig verrückte Familien, da schütteln selbst die Isländer die Köpfe =)
Am Montag haben wir uns dann einen richtig schönen Tag in Reykjavík gemacht. Wir begannen den Tag in Reykjavíks schönstem Schwimmbad (Árbæjarlaug), sind kurz in Kringlan gebummelt und dann haben wir die Hallgrímskirkja besichtigt, das Wahrzeichen Reykjavíks und die größte Kirche Íslands. Hallgrímur Pétursson war ein berühmter Priester und Gesangbuchliederdichter, nach dem die Kirche benannt wurde. Sie hat die Form von Bergen im Norden Íslands, dort wo Hallgrímurs Vater gelebt hat. Die Kirche ist riesig, aber sehr einfach gehalten innen. Keine bunten Gemälde, nur wenige Buntglasfenster, einfach ganz schlicht grau. Wir genossen die atemberaubende Aussicht über die bunten Dächer Reykjavíks von der Spitze des Turmes. 
Vor der Kirche steht eine Statue von Leifur Eiriksson, der Sohn von Eirikur Rauði (Erich der Rote). Eirikur hat seinen Nachbar ermordet und wurde deshalb vor die Wahl gestellt, entweder das Land zu verlassen oder hingerichtet zu werden. Er verlies das Land und entdeckte Grönland. Sein Sohn Leifur war der erste Entdecker Vínlands / Amerikas ca. um das Jahr 1000. Ja, Kolumbus war nicht der erste!! Leifur hatte nur das Pech es später nicht wieder zu finden. =)

Gurra hatte Geburtstag und so hatten wir die Gelegenheit noch mehr Verwandtschaft beim gemeinsamen Abendessen kennenzulernen.
Abends haben wir Eis gegessen und sind durch Grasagraður, einem wunderschönen Park gelaufen. 


Marta, Siggi og Gurra


Eine Waschfrau
Hier haben die Frauen früher gewaschen mit von der Erde gewärmten Wasser.
Am nächsten Tag fuhr ich ein zweites Mal mit meinem Vater nach Ísafjörður. Diesmal war strahlender Sonnenschein. Das Gras war richtig grün geworden und hat den Bergen neue Farben gegeben. Ständig mussten wir hupen, um die vielen freilaufenden Schafe von den Wegen zu scheuchen. Die Lämmer sind schon um einiges größer geworden und laufen jetzt wirklich überall herum. Hier ein paar Eindrücke. 

Diese Blümchen sieht man im Moment haufenweise in kleinen rosa Häufchen. Sie heißen „lambagras“ / „Lammgras“.

Ísafjörður

Wenn ich mich nicht ganz täusche, dann heißt dieser Berg „Hestur“ / „Pferd“. Jedenfalls sieht er mit der Wolke im Hintergrund fast so aus wie ein rauchender Vulkan. =)

Das hier ist ein kleines Häuschen mit einem „heita pottur“ / „heißem Topf“. Hier fließt das warme Wasser direkt durch. Es war aber nicht nur warm, sondern viel zu heiß. Keine Ahnung, wie es die Touristen schaffen darin zu baden. =)

Zurück in Reykjavík beim Futter Laden.
So, dann „verið þið blessuð“ / „seid gesegnet“ oder einfach nur Tschüss!!
 
       
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