Landesflagge Lena in Island

Oktober


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Huhu, da bin ich mal wieder. Jetzt muss ich doch mal wieder was von mir hören lassen, immerhin liegt mein letzter Bericht schon drei Wochen zurück.

Mir geht es hier immer besser. Ich bin jetzt schon so richtiges Familienmitglied in Kirkjuferja und es kommt mir so vor, als wäre Island schon so richtig zu meiner Welt geworden.

Wir haben gerade Winterferien. Aber eigentlich ist das nicht mehr als ein verlängertes Wochenende, also Freitag bis Montag. Erst habe ich mich gewundert, warum das „Winter“-ferien heißt, weil der „richtige“ Winter ja erst später kommt. Aber jetzt (Sonntagmorgen 9 Uhr) hat es doch tatsächlich über Nacht soviel geschneit, dass der Schnee liegen geblieben ist. Hier gleich mal ein paar Fotos von der wunderbaren Winterlandschaft:





Aber ich sollte wohl erstmal von vorne anfangen, denn ich habe wieder einiges erlebt in diesen drei Wochen.
Mittlerweile haben mich meine Kontaktpersonen zum Essen eingeladen. Es gab isländische Fleischbällchen. Das ist so ähnlich wie unsere Frikadellen. Es war ein wunderschöner Abend und wir haben uns über alles mögliche unterhalten. Die beiden werden bald nach China fliegen, weil sie ein chinesisches Mädchen adoptieren möchten.

Am Freitag den 12. Oktober war Halloweenball an unserer Schule (ich habe wirklich keine Ahnung, warum man in Island Halloween schon so früh feiert). Lara, Marte und ich haben uns schon vorher getroffen um uns irgendwelche Verkleidungen zusammenzubasteln.

Wer errät's? Cowboy (äh...Kaugirl), Pippi Langstrumpf (die heißt hier Lina Langstrumpur oder so ähnlich)

Marte als Pirat (leider hat Vigdis ihren Finger vor den Blitz gehalten)


Marte war zu einer „Vorparty“ eingeladen. Es gibt eigentlich bei jeder Schulparty private Partys vor und nach der eigentlichen Fete. Die isländischen Jugendlichen machen das um sich schon mal auf die Party „vorzubereiten“, was bedeutet, dass ein Großteil der Schüler schon vor Beginn des Balls sturzbetrunken ist. Als wir an der Schule ankamen und Marte wieder gefunden hatten wurden wir in Bussen zum Ball gebracht. Allein von der Fsu sind fünf Busse gefahren und von Stokkseyri, Eyrobakki und Hveragerði mindestens auch nochmal vier. Die Fahrt dauerte ungefähr eine Stunde. Natürlich wurden wir gut unterhalten von dem Singsang unserer betrunkenen Mitfahrer. Die Party verlief ungefähr wie der Busaball, allerdings war die Musik diesmal Hiphop von der übelsten Sorte (*ohrenzuhalt*). Es war sehr lustig zu raten, welche Leute wohl was darstellten. Manche Kostüme waren wirklich einfallsreich. Gegen Ende (2 Uhr) war es dann nicht mehr so lustig, weil sämtliche Schlägereien angefangen haben. Die Isländer übertreiben es wirklich manchmal gewaltig mit dem Alkohol. Als uns der Busfahrer dann um halb vier in der Nacht im strömenden Regen an der Abzweigung zu Kirkjuferja rausgelassen hat, haben wir erstmal eine heftige Dusche bekommen. Nachdem uns Baldur abgeholt hatte, sind wir totmüde ins Bett gefallen. Wer mich kennt, weiß ganz genau, dass solche Partys absolut nicht meine Welt sind. Als Austauschschüler muss man das aber fast miterleben und es ist auch gar nicht mal so schlimm, wenn man nicht drüber nachdenkt und versucht es mit Humor zu nehmen. Hier noch ein Bild nach der Party. 



An dem darauf folgenden Samstag haben mein Pabbi und Baldur eine Art Fensteröffnung (wie nennt man das denn auf deutsch?) im Pferdestall zugebaut. Marte und ich haben dabei geholfen und danach einen langen Spaziergang zu den Pferden gemacht. Die Pferde haben gerade „Urlaub“. In Island dürfen die Pferde im Herbst circa eineinhalb Monate mal so richtig Pferd sein, das heißt, sie dürfen in dieser Zeit in einem ziemlich großen Gelände frei sein und werden nicht beritten (beritten / geritten? Hilfe, ich kann kein Deutsch mehr!!!). Dieses Gelände ist in Kirkjuferja allerdings so riesig, dass wir eine Stunde lang über Stock und Stein gestolpert sind und die Pferde immer noch nicht erreicht haben (zumindest nicht die wilden, die Reitpferde sind näher da, weil sie nicht so scheu sind). Außerdem haben wir mal einen Blick in den Mink-Stall geworfen. Ich habe solche Tiere noch nie gesehen. Die sind so ähnlich wie Katzen, aber mit einer Figur eines Meerschweinchens und einer Nase wie ein Ferkel und einem Schwanz wie ein Biber und schwarzes weiches Fell. Minke sind die nordamerikanischen Nerze, früher hat Baldur die Zucht betrieben, aber jetzt hat er sie vermietet, weil er nicht mehr genügend Zeit dazu hat. Die Minke leben in total kleinen Käfigen und werden geschlachtet um das Fell für Pelzmäntel zu verwenden.


Mein Pabbi und Baldur bei der Arbeit

Am Ufer des Ölfusá

Und ein paar Pferdchens =)
Abends bekamen wir mal wieder sämtlichen Verwandtschaftsbesuch und haben gemeinsam gegessen.
Am Sonntag waren wir bei Dagbjört eingeladen um Margrét Ágústa's Geburtstag zu feiern. Sie ist fünf geworden.

von links: meine Gastmutter, mein Gastvater, Joe (Dagbjörts Ehemann), Helga Guðrún, Dagbjört, Linda und (im Vordergrund) Vigdis

Linda Björk und Margrét Ágústa beim Kerzen ausblasen
In der nächsten Woche konnte ich nicht zum Schwimmtraining gehen, weil ich mir wohl nach dem Training in Borg einen Muskel im Oberarm gezerrt habe. Meine Gastmutter war mit mir am Montag beim Arzt (Wow, die Praxisgebühr ist hier umgerechnet nur ca. 4 Euro!) und nachdem ich den Arm dann eine Woche geschont habe, ist er jetzt wieder wie neu.
Am Dienstag sind meine Eltern zum Flughafen aufgebrochen, um für eine Woche Strandurlaub in Portugal zu machen. Das machen viele Isländer einfach um ein bisschen Sonne aufzutanken in der dunklen Zeit. Die meisten fliegen aber im Januar oder Februar, wo es wirklich den ganzen Tag dunkel ist. Baldur ist dann auch noch für vier Tage ausgeflogen. Er war in Italien, um sich neue Maschinen für Selós (seine Schreinerei) anzuschauen. Während mein Bruder Finnur (sehr zum Ärgernis unserer Schwester Dagbjört) den ganzen Tag vor dem Fernseher oder Computer saß, habe ich die meiste Zeit mit Sigga, Marte und den Kids verbracht. Marte und ich haben auch ein isländisches Volkslied gelernt. Es heißt „Lifið er yndislegt“, „Das Leben ist wunderschön“, was hier absolut zutrifft. =)

Vigdis, Helga Guðrún, Jónína und Marte

Ich mit Helga Guðrún und Vigdis

Beim Schokokekse backen

Hausaufgaben gehören auch dazu ;O)
Am nächsten Wochenende haben Finnur, Marte und ich alte Käfige von der Minkzucht entsorgt. Das heißt, wir haben sie mit der Traktorschaufel gepresst und dann in einen großen Container verladen. Ich habe den Traktor übernommen und ich kann euch sagen, ich bin jetzt Profi im Traktorschaufeln steuern. =)

bei der Arbeit

Marte, Finn und ich

Platz im Container schaffen

Vigdis und Marte

Samstags war außerdem ein Konzert des Fsu-Chors an unserer Schule.

Am Montag sind wir mit unserem Kunstkurs nach Hveragerði in eine Kunstausstellung gegangen. Das waren abstrakte Bilder von zwei isländischen Künstlern, aber ich habe - um ehrlich zu sein - nicht die Kunst in den Bildern entdeckt. Wir bekamen dann die Aufgabe, zwei der Bilder nachzuzeichnen.

Vor dem Gebäude war eine kleine heiße Quelle. Da hat es einfach geblubbert und fürchterlich nach faulen Eiern gestunken. =) Das sieht man hier ziemlich oft.

Wow - das stinkt!

Letzten Mittwoch sind dann unsere Eltern wieder braungebrannt aus Portugal heimgekommen. Finnur und ich haben sie um halb sechs Uhr morgens mit frischem Kaffee und selbst gebackenen Schokokeksen empfangen. Ich habe mich sehr gefreut, dass sie wieder da sind, weil es irgendwie doch sehr ruhig war ohne sie.

Marte und Lara sind am selben Tag mit dem Schulchor nach Dänemark geflogen, weil sie in Kopenhagen zwei Auftritte haben. Sie kommen am Sonntag wieder heim.

Am Freitag Vormittag hat uns ein kleines Erdbeben mal wieder daran erinnert, dass wir in Island sind =)

Und dann kamen auch schon die Winterferien. Freitag Abend war bei uns große Party. Das war so eine Art Damenabend. Meine Mutter hatte ihre Schwestern und alle möglichen Cousinen eingeladen. Es gab total leckeres Essen und man saß den ganzen Abend zusammen und hat sich unterhalten. Es war wirklich eine tolle Stimmung, aber es ist schon irgendwie komisch, an einem Tisch zu sitzen und nicht wirklich zu verstehen über was geredet wird. Also habe ich mich irgendwann verabschiedet und bin zum „gamla hús“ (Das „Alte Haus“, wie Baldurs Haus hier genannt wird) gegangen, wo unsere ganzen Jungs (Baldur, Finnur und mein Gastvater) hin „verbannt“ wurden. =)
Auf dem Bild: Sigga, ich, Dagbjört und eine Schwester meiner Gastmutter

Am Samstag sind meine Gasteltern mit mir nach dem Mittagessen zu einem Ausflug aufgebrochen. Nach kurzer Fahrt auf der Ringstraße sind wir zum Ölfusá runtergefahren, wo ein uralter Friedhof direkt am Fluss ist. Danach haben wir uns den Ort Þorlákshöfn angeschaut. Als wir Richtung Hafen gefahren sind, haben meine Gasteltern auf einmal was von einem „góður lykt“ (guten Geruch) erzählt. Und tatsächlich hat es auf einmal sehr stark nach Fisch gerochen. Noch vor einiger Zeit, bevor ich hierher kam, hätte ich mir wahrscheinlich die Nase zugehalten und den Geruch als total abartig empfunden. Aber jetzt, wo ich Hartfisch und das ganze Programm gewöhnt bin, muss ich sagen, dass der Geruch gar nicht mal so schlecht war. Wir haben uns die Fischerboote im Hafen angesehen und mein Gastvater hat mir erzählt, dass er auch mal als Fischer gearbeitet hat. Er hat also erst gefischt, dann Straßen gebaut und jetzt ist er LKW-Fahrer. Neben dem Hafen war ein sehr großes Kühlhaus für Fisch, wo meine Gastmutter als Schülerin gejobbt hat.


Die großen Fischerboote...

und die kleinen

Die große Lena...

und die kleine =)
Mein Pabbi ist mit mir dann noch eine rutschige Treppe über den Deich geklettert und auf einmal standen wir vor dem Meer. Das war wirklich eine herrliche Aussicht!

Wir haben noch eine sehr moderne Kirche angeschaut, die aber leider geschlossen war.

Isländer haben mit Kirche eigentlich überhaupt nichts am Hut. Sie gehen nur an Weihnachten in den Gottesdienst. Was mir hier total gut gefällt ist, dass die Kirchen nicht so protzig und prunkvoll sind wie in Deutschland. Meistens sind sie sehr klein und unaufällig, aber total ansprechend und niedlich. Wir haben auch noch das Grab eines der Brüder meines Gastvaters besucht (Er stammt aus einer der großen isländischen Klans; es waren 10 Geschwister). Und dann gings weiter...Wir haben in einem Restaurant Kaffee getrunken, das aussieht wie ein Boot. Es steht ganz verlassen auf einer kleinen Landzunge. Wenn man nach links schaut sieht man den Ölfusá und rechts ist der Atlantik nur circa 10 Meter entfernt. 

Links ist der Ölfusá und rechts der Atlantik
Dann sind wir weiter nach Eyrarbakki gefahren um dort „Húsið“ (Das Haus) anzuschauen. Das ist ein Museum ähnlich unserem Freilandmuseum mit vielen Fotos aus der Zeit, als Island noch zu Dänemark gehört hat (Island wurde erst 1944 unabhängig), ausgestopften Vögeln und Seelöwen, vielen archäologische Gegenständen und sogar einem Fischerboot von 1934. Das Haus an sich ist das älteste Haus in Eyrarbakki und auch die Einrichtung ist noch original erhalten. Es war wirklich sehr interessant und ich habe sehr viel neues über Island gelernt. Eyrarbakki ist sehr dänisch geprägt. Das sieht man auch schon am Baustil vieler Häuser und der Kirche.
Nachdem wir uns dann mit einer pylsu með öllu (Hot Dog) gestärkt hatten, sind wir weiter nach Stokkseyri gefahren. Auf dem Weg haben wir an Rjómabúðin gehalten, ein kleines Häuschen, wo früher die Farmer im Sommer ihre Milch hingebracht haben, die dann von zwei fleißigen Frauen zu Sahne und Butter verarbeitet wurde. Meine Gastmutter ist da oft hingekommen, als sie ein Kind war.


Rjómabúðin

Landschaft, im Hintergrund ist ein Leuchtturm zu sehen, der immernoch im Einsatz ist

Zum Schluss haben wir dann noch den Wasserfall Urriðafoss angeschaut.

Dann ist es auch schon dunkel geworden und mit einem Haufen neuer Eindrücke von Island sind wir wieder zurück nach Kirkjuferja gefahren. Dagbjört hatte uns abends noch zum Kaffee eingeladen.

So, das war's dann erstmal an spannenden Erlebnissen.
Mit meinem Isländisch geht es so langsam etwas aufwärts. Ich verstehe schon sehr viel, wenn Leute langsam reden. Leider lieben Isländer es schnell zu sprechen =( Ich kann auch schon einiges sagen, aber ein richtiges Gespräch kann ich noch nicht führen. Ich lerne jeden Tag neue Wörter dazu und ich habe mittlerweile endlich ein Gefühl für die Sprache bekommen. Isländisch ist eine wunderschöne Sprache. Das klingt so wunderschön! Es gibt viele Wörter, die für uns Deutsche total lustig klingen, weil sie ähnlich und doch ganz anders sind, beispielsweise „keksdós“ / Keksdose (gesprochen: Käkxdous). Außerdem wird die Sprache nicht so mit englischen Wörtern verunstaltet. SMS heißt hier zum Beispiel „stílaborð“ (Im Deutschen gibt es ja nicht mal dafür ein eigenes Wort. Wir sollten uns schämen!! =) Auch Comicfiguren bekommen isländische Namen. Donald Duck ist hier beispielsweise „Andrés Önd“ und Garfield heißt „Gréttir“. Filmtitel werden auch ins Isländische übersetzt und nicht im Englischen beibehalten. Insgesamt hat das Isländische aber glaube ich weniger Wörter, weil viele Wörter mehrere Bedeutungen haben. So kann „að þvo“ beispielsweise für „wischen, waschen, spülen und putzen“ verwendet werden. Es gibt auch sehr viele zusammengesetzte Wörter, zB. „Idee“ heißt hier „hugmynd“ („Denk-Bild“). Ich finde die Isländer können sehr stolz auf ihre Sprache sein. Es gibt auch keine Dialekte oder irgendwelche Wörter, die man nur in bestimmten Teilen des Landes benutzt. Nur die Aussprache ist im Norden ein bisschen härter wie im Süden. Die Leute aus dem „Suðurland“, dem Südland, machen sich deshalb oft lustig über die Leute aus Akkureyri.
Isländer kann man grundsätzlich als „rau aber herzlich“ bezeichnen.  Es ist wirklich so, dass die Natur die Menschen prägt. Manche Sitten sind hier einfach total anders. Isländer finden es zum Beispiel total widerlich, sich mit einem Taschentuch die Nase zu putzen. Stattdessen zieht man einfach laut grunzend den Rotz hoch. Das wird auch keineswegs als unverschämt angesehen. Wenn man sich schneuzen muss, dann sollte man das heimlich, still und leise auf der Toilette tun. Beim Essenstisch und in aller Öffentlichkeit zu rülpsen ist auch ganz normal und das macht hier eigentlich jeder. Das ist hier ganz normal und auch nicht unfreundlich. Nur wenn es sehr laut und auffällig war oder man ein Gast ist, entschuldigt man sich manchmal dafür. Abgesehen davon bedanken sich die Isländer aber ständig und für alles. Nach dem Essen bedankt man sich bei den Eltern mit „Takk fyrir mig“ (Danke für mich). Genauso wenn man irgendwo eingeladen war und sich verabschiedet. Manchmal bedanken sich die Schüler auch am Ende einer Unterrichtsstunde beim Lehrer „Takk fyrir tíman“ (Danke für die Stunde/Zeit). Ich finde das sind wirklich sehr nette Gesten.
Das isländische Essen schmeckt mir, um ehrlich zu sein, viel besser wie das deutsche. Auch wenn Kartoffelbrei mit Zucker, Milchreis mit Salz und Käsebrot mit Marmelade vielleicht erst komisch klingt, schmeckt es wirklich total lecker. Außerdem habe ich noch nie besseren Fisch gegessen wie hier.
Ich wurde jetzt schon von mehreren Leuten gefragt, ob ich nicht mal mehr über die Schule erzählen kann. Ich weiß aber nicht wirklich, was ihr wissen wollt und wo ich anfangen soll zu erzählen. Stellt mir einfach mal konkrete Fragen und dann schwafel ich weiter....=)
Und jetzt nochmal kurz zum Wetter: Es ist mittlerweile ziemlich kalt hier geworden. Meistens wird es am Tag nicht wärmer wie 5°C. Es regnet fast den ganzen Tag lang und oft ist es sehr windig. Der Wasserstand des Ölfusá ist außergewöhnlich hoch und man hört schon alle möglichen Gerüchte von Überflutungen, die allerdings bis jetzt noch nicht eintrafen. Anscheinend kommt jetzt der Regen, der im Sommer gefehlt hat.

Der Weg zum Minkstall

Normalerweise fließt nur ein ganz winziger Bach, eher ein Graben durch das Gelände, aber jetzt ist es fast ein See. Im Hintergrund seht ihr den Pferdestall.
Die Sonne kommt auch immer seltener raus und es wird sehr spät hell und früh dunkel. Meistens ist es sehr trüb und grau und wird gar nicht richtig hell, aber an manchen Tagen scheint die Sonne noch ein bisschen. Das Wetter ist sehr wechselhaft und man kann nie sagen, ob in der nächsten halben Stunde der Regen aufhört oder ein Sturm heraufzieht. Jetzt sieht es so aus, als würde der Winter richtig anfangen und heute hat es ja auch schon geschneit. Ich bin mal gespannt, wie das weitergeht!
So, das war es dann erstmal von mir.

Liebe Grüße ins ferne Deutschland!!

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