Der Charme der nördlichsten Hauptstadt der Welt

Hier gibt es noch einige Bilder zu sehen, die ich im September und Oktober in
Reykjavik aufgenommen habe, und die euch den Zauber der Stadt zeigen sollen,
in die ich mich so verliebt habe :) 




Man entdeckt Unmengen Häuser dieser Art in den vielen Seitenstraßen: vielleicht
ein bisschen heruntergekommen, aber doch schön. Oft sehen Häuser auch von
außen eher schäbig aus, wenn man aber abends einen Blick in die erleuchteten
Fenster wirft (was bei den vielen Kellerwohnungen besonders gut geht), sieht man
immer wieder die gemütlichsten Wohnräume.



Das ist das Babalú, eines meiner Lieblingscafés. Total bunt, klein, eng und gemütlich
und bei schönem Wetter lockt die Terrasse :) In Reykjavik gibt es richtiggehend eine
„Kaffeehauskultur“. man geht oft in Cafés und sitzt dort stundenlang um sich zu
unterhalten, zu lesen oder oft auch zum Lernen. Es gibt überall Wlan und das tollste ist,
dass man sich so viel Kaffee nachschenken kann, wie man möchte, wenn man für eine
Tasse bezahlt hat. Natürlich gibt’s hier auch – wie allgemein in Skandinavien – überall
kostenlos Wasser. Das müssten wir dringend in Deutschland einführen!!



Quietschgelb – hier sieht man ja viele farbige Häuser, aber ich glaube das hier
kann keiner toppen!


Bakkus – unser Stammclub (ist nur von außen so kitschig) In Reykjavik gibt sehr
sehr viele Kneipen, die im Grunde Bar und Disco in einem sind, überwiegend
ziemlich klein, dafür aber auch absolut gemütlich, nur an den Wochenenden wird
es schnell eng und man muss ab und an Schlange stehen.


Und hier folgen herbstliche Bilder von Skulpturen des isländischen Bildhauers
Einar Jónsson, der 1874-1954 lebte und als erster Künstler seiner Art aus Island
der internationalen Öffentlichkeit bekannt wurde. Er setzte sich motivlich vor allem
mit der Geschichte seines Landes auseinander (um den Stadtteich herum findet
man z.B. seine Statuen von Politikern), aber auch mit der nordischen Mythologie.
Der Skulpturengarten ist kostenlos zugänglich und fast direkt gegenüber von
meinem Haus.



Frühling


Der Schatten



Das ist der zweigeschlechtliche Riese Ýmir, der laut der germanischen
Schöpfungsgeschichte das erste Lebewesen ist, mit der Urkuh Auðhumbla,
von deren Milch er sich ernährt. Die ersten Götter töten ihn allerdings und
erschaffen aus seinen Körperteilen die Welt, aus dem Fleisch die Erde, die
Haare werden zu Bäumen, die Wolken entstehen aus seinem Gehirn und so
weiter... Eine sehr spannende Geschichte, absolut lesenswert! :)



Natürlich ist immer noch überall Oktoberfest.


Ich stelle hier bald noch mehr Bilder rein, in Reykjavik gibt es soooo viel zu sehen!
Es lohnt sich also wieder auf die Seite zu schauen :)


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