10.09.2012  Nichts für Pussis

Gestern Abend wurde der erste Herbststurm angekündigt. Und tatsächlich könnte man Angst bekommen weggefegt zu werden. Auf dem Weg zur Uni musste ich mich also mit aller Kraft gegen die Windböen stämmen, da ist ein Islandpulli aus wärmender Schafswolle sehr wertvoll. In Nordisland hat es schon richtig viel geschneit und im Nordosten stecken an die 12 000 Schafe in den Bergen fest, bis jetzt konnten zum Glück die meisten lebend gerettet werden. Irgendeine Gegend war zwei Tage ohne Strom und an mehreren Stellen hat der Wind kurzerhand den Asphalt von der Straße geweht.
Immerhin hat es nicht auch noch geregnet. Es ist schon krass, wenn man – so wie letzte Woche - zwischen den Seminaren durchweicht, weil man in ein anderes Unigebäude muss, und zusätzlich vom Wind neu frisiert wird... Jetzt haben wir nur noch knappe zehn Grad, der Sommer scheint vorbei zu sein (und mit ihm geht hoffentlich auch die Touristenflut...).


Zum Abschied vom Sommer noch ein paar Sommerbilder:


Spazieren mit den Mädels






Ein letzter "Kaffi" im Garten




Jökulárslón, der Gletschersee am Fuß des Vatnajökull




Basaltsteine im Südland mit dem schönen Namen Dverghamrar (dt. Zwergenhammer)


Der weltberühmte Eyjafjallajökull


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